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Aktuelles - Konferenz

Revolutionäre Biographien im 19. und 20. Jahrhundert. Imperial – inter/national – dekolonial

Stiftungskonferenz 2017

Archiv | Konferenz | vom 21.09.2017 | bis zum 23.09.2017 | Deutsches Historisches Institut Moskau | Max Weber Stiftung

Die Stiftungskonferenz der Max Weber Stiftung nimmt den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution zum Anlass, um revolutionäre Biographien seit dem frühen 19. bis zum späten 20. Jahrhundert neu zu beleuchten. Ziel ist es, mit Hilfe des Vergleichs, ähnliche und unterschiedliche Handlungs- und Identifikationsmuster herauszuarbeiten, die sich in den verschiedenen sozialen, dekolonialen und nationalen Bewegungen zeigten. Im Mittelpunkt stehen das Selbstverständnis und die Selbstinszenierung der Akteure und ihrer revolutionären Lebensläufe. Spezifische Generationenerfahrungen, Geschlechterzugehörigkeit und andere Umstände, die bestimmte Personen zu Hauptakteuren machten, sollen ebenso untersucht werden wie ihre Mobilität, Netzwerke und Traditionsbildungen. Die Konferenz möchte damit historische Längsschnitte vornehmen sowie alte Zäsuren und Kontinuitäten hinterfragen.

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