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In der Kategorie BioLex sind drei wichtige Lexika mit über 5500 Biografien von überzeugten Kommunistinnen und Kommunisten, Renegatinnen und Dissidenten im Volltext recherchierbar.

 

Das Handbuch „Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945“ wird von Andreas Herbst und Hermann Weber in der 8. aktualisierten Ausgabe herausgegeben. Auf breiter Quellenbasis werden die Schicksale deutscher Kommunisten knapp geschildert, von denen etwa ein Drittel während der NS-Diktatur und durch den Stalinistischen Terror gewaltsam ums Leben kam.

Kurzbiografien zu Personen des politischen Lebens in der DDR stellt das von Helmut Müller-Enbergs, Jan Wielgohs, Dieter Hoffmann, Andreas Herbst, Ingrid Kirschey-Feix herausgegebene Lexikon ostdeutscher Biographien „Wer war wer in der DDR?“ Ch. Links Verlag, 5. Aufl. 2010 bereit.

Zudem ist das Online-Lexikon www.dissdenten.eu ebenfalls auf unserer Seite aufrufbar. Die über 700 Biografien mit umfangreichen Informationen zu Oppositionellen, Bürgerrechtlern und  Dissidenten aus vielen Ländern Ost- und Mitteleuropas werden laufend erweitert.

 

Wer war wer in der DDR?

Romaszewski, Zbigniew

* 1940 ✝ 2014




Zbigniew Romaszewski wurde 1940 in Warschau geboren. Noch als Gymnasiast trat er 1955 dem Ortsverband des Bundes der Polnischen Jugend (Związek Młodzieży Polskiej; ZMP) bei, der jedoch im Zuge der Ereignisse im *Oktober 1956 aufgelöst wurde. 1957–64 studierte er Physik an der Universität Warschau und arbeitete nach dem Studium im Institut für Physik der Polnischen Akademie der Wissenschaften. 1980 promovierte er. 1967 sammelte er gemeinsam mit seiner Ehefrau Zofia Romaszewska Unterschriften für eine Petition, in der Wissenschaftler ihre Solidarität mit Adam Michnik zum Ausdruck brachten, der von der Universität Warschau zwangsexmatrikuliert worden war. Nach den Ereignissen im *März 1968 fanden in der Wohnung der Romaszewskis politische Diskussionen im Freundes- und Bekanntenkreis statt, zu denen unter anderem Ludwik Cohn, Edward Lipiński, Jan Nepomucen Miller und Maria Ossowska kamen.

1976 unterzeichnete Romaszewski einen Protestbrief gegen die geplanten Verfassungsänderungen. Ein paar Monate später begann er – vermittelt durch seine Bekanntschaft mit Henryk Wujec – gemeinsam mit seiner Frau Geld für die Arbeiter aus Radom und den Warschauer Ursus-Werken zu sammeln, die wegen ihrer Teilnahme an den Protesten im *Juni 1976 staatlichen Repressionen ausgesetzt waren. Schon bald schloss er sich der von Mirosław Chojecki geleiteten sogenannten Radomer Gruppe an. Zwischen September 1976 und Januar 1977 fuhr er 43-mal nach Radom, um dort Betroffenen zu helfen. Nach der Verhaftung Mirosław Chojeckis im Oktober 1976 übernahmen er und seine Frau die Organisation der Fahrten nach Radom. Romaszewski wurde so zu einem der aktivsten Mitarbeiter des im September 1976 gegründeten Komitees zur Verteidigung der Arbeiter (Komitet Obrony Robotników; *KOR).

Ab 1977 gehörte er zu den ständigen Mitarbeitern der unabhängigen Monatszeitschrift „Głos“ (Stimme). Er unterschrieb die Deklaration der Demokratischen Bewegung (Deklaracja Ruchu Demokratycznego) vom 18. September 1977, ein Programmdokument aus dem Umfeld des *KOR. Ab Oktober 1977 gehörte er zum Komitee für Gesellschaftliche Selbstverteidigung „KOR“ (Komitet Samoobrony Społecznej „KOR“; *KSS „KOR“), zu dessen prägendsten Persönlichkeiten er zählte.

Im Herbst 1977 übernahm das Ehepaar Romaszewski die Leitung des sogenannten Interventionsbüros (Biuro Interwencyjne) des *KSS „KOR“, das Fälle von Menschen- und Bürgerrechtsverletzungen durch staatliche Stellen dokumentierte und den Betroffenen Unterstützung anbot. Im Laufe der vier Jahre seiner Existenz erhielt das Büro Jahr für Jahr mehrere Hundert Beschwerden, darunter Fälle von schwerer Körperverletzung und Mord. Die drastischsten Fälle wurden in den „Dokumenten des Unrechts“ (Dokumenty bezprawia, erschienen 1978 bei *NOWA) beschrieben. Über die Arbeit des Interventionsbüros berichtete regelmäßig das Informationsbulletin *„Biuletyn Informacyjny“ des *KSS „KOR“ in der Rubrik „Rechtsstaatlichkeit“, die von den Romaszewskis redigiert wurde.

Anfang 1979 fuhr Romaszewski als Vertreter des *KSS „KOR“ nach Moskau, wo er Kontakte zu Andrei Sacharow und zu anderen Vertretern der russischen Opposition knüpfte. Im Februar 1979 hielt er auf der ersten Zusammenkunft der sogenannten Volksuniversität (Uniwersytet Ludowy), die in der Wohnung von Wanda Ferens stattfand, eine Vorlesung. Die Volksuniversität war eine Initiative unabhängiger Bauernaktivisten. Er unterzeichnete die „Charta der Arbeiterrechte“ (Karta Praw Robotniczych, veröffentlicht in einem Sonderheft des *„Robotnik“ 1979), die das Programm für eine unabhängige Gewerkschaftsbewegung enthielt.

Ab Januar 1980 bildete er gemeinsam mit Ludwik Cohn, Edward Lipiński und Aniela Steinsbergowa den Helsinki-Ausschuss des *KSS „KOR“. Er war für die Redaktion des ersten Dokuments dieses Ausschusses verantwortlich, des „Berichts über die Einhaltung der Menschen- und Bürgerrechte in der Volksrepublik Polen“, dessen Inhalt sich hauptsächlich auf die Arbeit des Interventionsbüros stützte. Der auch „Madrid-Bericht“ genannte Text wurde im Herbst 1980 auf der KSZE-Nachfolgekonferenz in Madrid publik gemacht.

Romaszewski wurde oftmals vom Staatssicherheitsdienst festgenommen, unter anderem im August 1980 in der Wohnung von Jacek Kuroń zusammen mit einer ganzen Gruppe weiterer Bürgerrechtler. Mit Unterzeichnung der *Danziger Vereinbarung kam er wieder frei. Nach der Gründung der *Solidarność spielte Romaszewski eine wichtige Rolle in deren Führungsgremien. Am 27. Juni 1981 wurde er Mitglied des Präsidiums des Regionalvorstands Masowien, ab Oktober 1981 gehörte er dem Landesausschuss (Komisja Krajowa) an. Ab November 1980 leitete er den Interventions- und Rechtsstaatlichkeitsausschuss der Region Masowien. Den optimalen Weg für die *Solidarność sah er in der Vermeidung der Konfrontation mit der Staatsmacht, allerdings nicht um jeden Preis. So unterstützte Romaszewski während der sogenannten Bromberger Krise im März 1981 die Idee eines Generalstreiks.

Am 7. Mai 1988 kam er gemeinsam mit Adam Michnik und Jan Walc Milizangehörigen in Otwock zu Hilfe, die infolge eines Zwischenfalls von der aufgebrachten Menge angegriffen wurden. Im Juni 1981 gab die *Solidarność Masowien das Buch „Juni 1976. Radom. Anzeige gegen ein Verbrechen“ (Czerwiec 1976. Radom. Doniesienie o przestępstwie) heraus, für das Romaszewski gemeinsam mit Zenobia Łukasiewicz die Redaktionsverantwortung getragen hatte. In Gesprächen mit der Regierung über die Rehabilitierung der Repressionsopfer des *Juni 1976 vertrat Romaszewski die Belange der Gewerkschaftsseite. Er war an der Gründung der sogenannten Klubs der Selbstverwalteten Republik „Freiheit – Gerechtigkeit – Unabhängigkeit“ (Kluby Rzeczpospolitej Samorządnej „Wolność – Sprawiedliwość – Niepodległość“) beteiligt, die am 22. November 1981 von Zbigniew Bujak, Jacek Kuroń und Adam Michnik ins Leben gerufen worden waren.

Als am 13. Dezember 1981 das *Kriegsrecht ausgerufen wurde, gelang es Romaszewski, der Internierung zu entkommen. Er setzte seine gewerkschaftliche Tätigkeit im Untergrund fort. Im Februar starteten Zbigniew und Zofia Romaszewski in Warschau ihre Vorbereitungen zur Installierung des landesweit ersten Rundfunksenders der *Solidarność. Die erste Sendung wurde am 12. April 1982 ausgestrahlt – mithilfe der von Ryszard Kołyszko konstruierten Sendetechnik „Komar“. In den Folgemonaten wurde noch ein weiteres gutes Dutzend Sendungen ausgestrahlt.

In der im März 1982 veröffentlichten Broschüre „August 1980, Dezember 1981 – was weiter?“ (Sierpień 1980 – grudzień 1981 – co dalej?, erschienen 1982 in der Biblioteka „Tygodnika Wojennego“) formulierte Romaszewski ein Programm für den zentralisierten Widerstand. Es müsse für die Untergrund-*Solidarność ein Führungsgremium geschaffen werden, dessen Aufgabe in erster Linie die Gestaltung der Politik der Gewerkschaft sei – und nicht die Koordinierung der aufgrund der Konspiration dezentral agierenden lokalen Gewerkschaftszellen. Am 8. Mai 1982 etablierte er gemeinsam mit Zbigniew Bujak, Zbigniew Janas und Wiktor Kulerski den *Regionalen Exekutivausschuss Masowien der *Solidarność (Regionalna Komisja Wykonawcza; RKW). Im Streit um die Strategie der Gewerkschaft war Romaszewski in den nächsten Monaten im Gegensatz zu Zbigniew Bujak ein entschiedener Befürworter eines Generalstreiks, denn dies sei das einzige Mittel, um die Herrschenden zu Zugeständnissen zu zwingen. Der Streik müsse im gesamten Land stattfinden und die bestreikten Betriebe müssten aktiv verteidigt werden. In Warschau wäre es notwendig, dass 20–30 große Betriebe und Fabriken in den Ausstand träten (in Form von sogenannten Okkupationsstreiks, also der Besetzung der betroffenen Betriebe), weitere Betriebe würden zur Unterstützung an dem Arbeitskampf teilnehmen. Darüber hinaus müssten Kundgebungen und Demonstrationen stattfinden, um dadurch einen Teil der Sicherheitskräfte zu binden.

Romaszewski suchte auch die Zusammenarbeit mit dem Überbetrieblichen Arbeiterkomitee der *Solidarność (Miedzyzakładowy Robotniczy Komitet „Solidarności“), einer vom *Regionalen Exekutivausschuss Masowien unabhängigen, konspirativen Struktur, in deren Einzugsbereich sich die großen Warschauer Betriebe befanden. Am 7. Juni 1982 war er an den Vorbereitungen einer spektakulären Gefangenenbefreiung beteiligt. Befreit wurde der Drucker des Unabhängigen Verlagshauses *NOWA (Niezależna Oficyna Wydawnicza NOWA) Jan Narożniak – und zwar aus einem vom Staatssicherheitsdienst scharf bewachten Krankenhaus, in das er gebracht wurde, nachdem er von der Miliz angeschossen worden war.

Am 5. Juli 1982 verschaffte sich die Staatssicherheit Zutritt zu der konspirativen Wohnung, in der sich Zbigniew Romaszewski gemeinsam mit seiner Frau befand. „Romaszewski ergriff die Flucht, so wie er war, in Hausschuhen. Die Stasi-Mitarbeiter liefen ihm nach, kehrten jedoch nach ein paar Minuten allein zurück“, berichtete der *„Tygodnik Mazowsze“ (Masowisches Wochenblatt) am 10. Februar 1983 über die fehlgeschlagene Festnahme. Romaszewskis Verhaftung erfolgte dann jedoch am 29. August, anschließend wurden er, seine Frau und noch sieben andere wegen ihrer Mitarbeit am Radiosender „Solidarność“ vor Gericht gestellt. Am 17. Februar 1983 erging das Urteil: Romaszewski erhielt mit viereinhalb Jahren Gefängnis die höchste Strafe. Noch während der Ermittlungen wurde er erneut angeklagt, und zwar im Kontext des Prozesses gegen Mitglieder des *KSS „KOR“. Im Juli 1984 stand er mit Jacek Kuroń, Adam Michnik und Henryk Wujec vor Gericht. Der Prozess wurde jedoch schon bald abgebrochen, und die Angeklagten kamen im Rahmen einer Amnestie vom Juli 1984 aus der Haft frei. Romaszewski versuchte vergeblich, seine Arbeit in der Polnischen Akademie der Wissenschaften wieder aufzunehmen, von wo er 1983 entfernt worden war. Er war fortan für das Institut für Physik der Jagiellonen-Universität Krakau tätig, und zwar als Redakteur der Fachzeitschrift „Acta Physica Polonica“. Im Dezember 1984 brachte er in einem Brief an die Redaktion der in Paris erscheinenden *„Kultura“ (Nr. 12/1984) seine Solidarität mit den von staatlichen Repressionen betroffenen sowjetischen Bürgerrechtlern Jelena Bonner und Andrei Sacharow zum Ausdruck.

Vom 3. bis 10. November 1985 fand die Woche des Politischen Häftlings (Tydzień Więźnia Politycznego) statt, deren Zustandekommen vor allem Romaszewski zu verdanken war. In vielen Städten des Landes fanden Veranstaltungen zum Thema statt. Romaszewski engagierte sich auch weiter für die Unterstützung von Opfern staatlicher Repressionen und besuchte politische Prozesse. Im November 1986 forderte er angesichts der verminderten Schlagkraft der *Solidarność, eine breite Allianz oppositioneller Kräfte in Form eines Gesellschaftlichen Komitees für die Legalisierung der *Solidarność und des gewerkschaftlichen Pluralismus zu schaffen. Dieses Komitee sollte Mittelpunkt der öffentlichen Opposition sowie Sammelbecken sowohl für die bisherigen Oppositionellen als auch für die Vertreter aufgelöster Verbände der Kulturschaffenden und anderer Kreise sein, die sich bereitfänden, öffentlich zu agieren. Im Laufe der Zeit wurde seine Haltung der *Solidarność-Führung gegenüber immer kritischer. Er warf ihr vor, das Programm der gesellschaftlichen Bewegung zu missachten und stattdessen Politik zu betreiben.

1985 rief das Ehepaar Romaszewski den Polnischen Fonds für Rechtsstaatlichkeit ins Leben, dessen Leitung Zbigniew Romaszewski übernahm. Am 10. Dezember 1986 gründete er im Auftrag Lech Wałęsas den Interventions- und Rechtsstaatlichkeitsausschuss der *Solidarność. Über seine Außenstellen im ganzen Land leistete der Fonds Rechts- und Finanzhilfe für Opfer staatlicher Repressionen, unabhängig von deren politischen Überzeugungen. Gezahlt wurden finanzielle Unterstützungen bei Geldstrafen, Beschlagnahmungen oder nach dem Verlust des Arbeitsplatzes. Im Frühjahr unterstützte der Fonds die streikenden Arbeiter in Nowa Huta, Stalowa Wola und Danzig. Informationen darüber wurden im „Informationsblatt des Interventions- und Rechtsstaatlichkeitsausschusses“ (Informator Komisji Interwencji i Praworządności“) veröffentlicht.

1987 erhielten die Eheleute Romaszewski den Menschenrechtspreis der an der kalifornischen Stanford University angesiedelten „Aurora“-Stiftung. Gemeinsam mit Aktivisten des Interventions- und Rechtsstaatlichkeitsausschusses der *Solidarność und der Bewegung „Freiheit und Frieden“ („Wolność i Pokój“) veranstalteten Zbigniew und Zofia Romaszewski vom 25. bis 27. August 1988 in Krakau-Mistrzejowice eine internationale Menschenrechtskonferenz, zu der etwa 1.200 Teilnehmer anreisten, darunter viele aus dem Ausland. Die zweite Konferenz dieser Art fand 1990 in Leningrad in der Sowjetunion statt.

Auch das Konzept der betrieblichen Notkassen („kasy samoobrony“, wörtlich „Selbstverteidigungskassen“) geht auf Romaszewski zurück. Er sah in diesen Kassen eine Möglichkeit für öffentliche gewerkschaftliche Arbeit unter den Bedingungen staatlicher Repression. Im September 1988 wurde er Mitglied des *Landesexekutivausschusses der *Solidarność (Krajowa Komisja Wykonawcza; KKW), ab Dezember 1988 gehörte er dem *Bürgerkomitee beim Vorsitzenden der *Solidarność (Komitet Obywatelski przy Przewodniczącym NSZZ „Solidarność“) an.

In der im Vorfeld der Gespräche am *Runden Tisch veröffentlichten Broschüre „Radikaler Minimalismus. Programmvorschläge für die Solidarność“ (Minimalizm radykalny. Propozycje programowe dla NSZZ „Solidarność“) steckte Romaszewski die Strategie für diese Gespräche und mögliche Kompromissziele ab. Er warnte vor einer Übereinkunft, die keine Garantie für die Verteidigung von Arbeitnehmerrechten enthalte. Während der Gespräche am *Runden Tisch (6. Februar bis 5. April 1989) nahm er an den Arbeiten der Unterarbeitsgruppe „Reformen in Recht und Justiz“ teil.

Bei den „halbfreien“ Parlamentswahlen im Juni 1989 kandidierte Romaszewski für die Liste des *Bürgerkomitees „Solidarność“ und wurde in die zweite Kammer des polnischen Parlaments, den Senat, gewählt. Er blieb von 1989 bis 2011 ununterbrochen Senator, wenn auch für verschiedene Gruppierungen: für die Bürgerfraktion, zeitweise als unabhängiger Senator, für die *Solidarność, ab 1996 für die Bewegung für den Wiederaufbau Polens (Ruch Odbudowy Polski; ROP), ab 2001 für den Block „Senat 2001“ und ab 2005 für „Recht und Gerechtigkeit“ (Prawo i Sprawiedliwość; PiS). 1992 war er außerdem Vorsitzender des Staatlichen Rundfunk- und Fernsehkomitees. 1998 gründete Romaszewski die Stiftung zur Verteidigung der Menschenrechte (Fundacja Obrony Praw Człowieka), die zum 50. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Warschau die III. Internationale Menschenrechtstagung organisierte.

Zbigniew Romaszewski starb am 13. Februar 2014 in Warschau.


Paweł Sowiński
Aus dem Polnischen von Gero Lietz
Letzte Aktualisierung: 07/16

Information

Die Sonderzeichen * und # erscheinen lediglich aus technischen Gründen im Text. Auf der Ursprungs-Webseite dissidenten.eu finden sie weiterführende Links sowie die vollständige Version der Biografien mit Glossarerklärungen, Chroniken und ausführlichen Darstellungen der Oppositionsgeschichten aller Länder.