DDR von A-Z, Band 1960

Eisler, Hanns (1960)

 

 

Siehe auch die Jahre 1954 1956 1958 1959 1962 1963 1965


 

* 6. 7. 1898 in Leipzig, Bruder des Gerhart ➝Eisler, seit 1926 Mitgl. der KPD, 1933 bis 1935 Westemigration, 1935 Vors. des Internationalen Musikbüros in Moskau, 1938 in Spanien, dann USA, von dort 1948 abgeschoben; seit 1948 in Ost-Berlin, Mitgl. der Akademie der Künste, Komponist der Nationalhymne der „DDR“ und zahlreicher Kantaten; vertonte Gedichte von Brecht, Becher u. a.


 

Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 102


 

Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1960 wider.

Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei.

 

Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/eisler-hanns verwiesen.


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.