DDR von A-Z, Band 1979

Ministerium für Chemische Industrie (1979)

 

 

Siehe auch die Jahre 1969 1975 1985


 

Nach Auflösung des Volkswirtschaftsrates (Ende 1965) gebildetes zentrales Anleitungs- und Kontrollorgan zur Planung und Leitung der gesamten chemischen Industrie. Minister ist seit 1966 Günther Wyschofsky (SED); Staatssekretär und 1. stellv. Minister ist Hans Kozyk (SED); Staatssekretär ist Guido Quaas (SED).

 

Die industrielle Warenproduktion im Bereich der dem Ministerium unterstellten Betriebe betrug 1976 28.042,6 Mill. Mark, d. h. 12,2 v. H. der gesamten industriellen Warenproduktion wurden in diesen Betrieben realisiert.


 

Fundstelle: DDR Handbuch. 2., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage, Köln 1979: S. 731


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.