DDR von A-Z, Band 1954

Hoffmann, Karl-Heinz (1954)

 

 

Siehe auch:


 

* 28. 11. 1910 in Mannheim, KP-Funktionär 1935 nach Moskau. Besuch der Frunse-Akademie. 1936 bis 1938 Bataillonskommandeur im spanischen Bürgerkrieg. Rückkehr nach Moskau; seit 1946 in der SED-Landesleitung Berlin tätig; dann ständiger Vertreter Fischers und Leiter der Hauptabt. Polit-Kultur in der Hauptverwaltung der Volkspolizei. Ehrenmitgl. der FdJ. Verheiratet mit einer Russin. Seit Mai 1950 Generalinspekteur der Volkspolizei und Chef der Bereitschaftspolizei, später der „Hauptverwaltung für Ausbildung“, der die Heeresverbände der militärischen Volkspolizei unterstellt sind. Seit 27. 7. 1950 Kandidat und seit Okt. 1952 Mitgl. des ZK, stellvertretender Innenminister, Chef und Generalleutnant der KVP.


 

Fundstelle: SBZ von A–Z. Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage, Bonn 1954: S. 70


 

Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1954 wider.

Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei.

 

Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/hoffmann-heinz verwiesen.


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.