Huchel, Peter (1962)
Siehe auch die Jahre 1960 1963 1965 1966
* 3. 4. 1903 in Berlin. Beamtensohn. Studien der Literatur und Philosophie an den Universitäten Berlin, Freiburg und Wien.
H. wurde schon vor 1933 als Lyriker bekannt. Seit 1940 Soldat. Sowjet. Kriegsgefangenschaft. Nach dem Kriege bis Febr. 1948 Sendeleiter am Berliner Rundfunk. Seit Mai 1948 Chefredakteur der literarischen Zeitschrift „Sinn und Form“. Mitgl. des PEN-Clubs und der Akademie der Künste der SBZ. Mitgl. des Schiller-Komitees der SBZ, parteilos. Werke: „Der Knabenteich“ (Gedichtband), 1932. „Dr. Faustens Teufelspakt und Höllenfahrt“ (Spiel), 1934. „Gedichte“, Berlin, Aufbauverlag, 1948. Die Werke sind in der SBZ vergriffen und wurden bisher nicht neu aufgelegt.
Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 184
Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1962 wider.
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Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/huchel-peter verwiesen.
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