Perk, Willi (1962)
Siehe auch das Jahr 1963
* 27. 9. 1905 in Dortmund. Volksschule; Metallarbeiter-Lehre b. Krupp/Essen. 1919 Mitgl. d. Metallarbeiterverbandes, 1920 Mitgl. d. Leitung d. Jugendabt. d. Metallarbeiterverb, in Essen. 1923 Mitgl. d. KJVD, 1927 KPD. Bis 1933 Gewerkschaftssekretär und Redakteur an Gewerkschaftszeitungen. 1933–1934 illegale Arbeit, 1934 bis 1945 inhaftiert. Nach 1945 Mitgl. der KPD in Westdeutschland, 1949 bis 1951 Chefredakteur d. „Westdt. Volks-Echo“, MdL in Nordrhein-Westfalen. 1951 Übersiedlung i. d. [S. 326]SBZ. Bis 1952 Mitarbeiter i. d. Westabt. b. ZK d. SED (Gesamtdt. Arbeit), 1952–1959 nacheinander Leiter d. Deutschlandsenders, Mitgl. d. Leitung u. 1. stellv. Vors. d. Staatl. Rundfunk-Komitees, Intendant d. Berliner Rundfunk. Seit Okt. 1959 Sekretär u. Präs.-Mitgl. i. Bundesvorst, des FDGB. Seit 1953 Mitgl. d. Zentralvorstandes d. Verbandes d. Dt. Journalisten.
Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 325–326
Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1962 wider.
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Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/perk-willy verwiesen.
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