DDR von A-Z, Band 1963

Spangenberg, Max (1963)

 

 

Siehe auch die Jahre 1962 1965


 

[S. 436]* 7. 11. 1907. Bis 1952 Chefredakteur der Zeitung „Deutschlands Stimme“, des Organs der Nationalen Front; ab 1949 zeitweilig Korrespondent dieser Zeitung in der BRD, seit 1955 Mitarbeiter im ZK der SED, zeitweilig Leiter des Sektors „SPD“ in der Abt. Gesamtdeutsche Arbeit, des späteren „Arbeitsbüros“ im ZK der SED. Als Nachfolger von Erich ➝Glückauf Leiter des Arbeitsbüros. Nach Umorganisation der gesamtdeutschen Arbeit leitender Mitarbeiter in der Zentralen Kommission für gesamtdeutsche Arbeit. Inhaber der „Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933–1945“.


 

Fundstelle: SBZ von A bis Z. Achte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1963: S. 436


 

Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1963 wider.

Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei.

 

Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/spangenberg-max verwiesen.


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.