DDR von A-Z, Band 1963

Wendt, Erich (1963)

 

 

Siehe auch die Jahre 1960 1962 1965 1966


 

* 29. 8. 1902 in Leipzig als Sohn eines Fleischers. Volksschule. Schriftsetzer. 1919 KJVD, 1922 KPD. 1925 Redakteur der KP-Zeitung „Junge Garde“ in Berlin. 1931 in die SU emigriert. Mitarbeiter in der „Verlagsgenossenschaft für ausländische Arbeiter“ in Moskau. 1947 in die SBZ, Leiter des Aufbau-Verlags, 1951 bis 1952 Bundessekretär des Deutschen Kulturbundes. 1953 Abteilungsleiter im Marx-Engels-Lenin-Institut des ZK der SED. 1957 Stellv. des Ministers für Kultur. 1958 Vizepräsident des Deutschen Kulturbundes. Seit 1950 Abg. der Volkskammer.


 

Fundstelle: SBZ von A bis Z. Achte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1963: S. 523


 

Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1963 wider.

Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei.

 

Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/wendt-erich verwiesen.


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.