DDR von A-Z, Band 1965
Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (KJVD) (1965)
Siehe auch das Jahr 1966
[S. 226]Parteijugend der KPD. Ging 1920 aus dem linken Flügel der Freien Sozialistischen Jugend der USPD hervor, deren Hauptteil sich später „Sozialistische Proletarierjugend“ nannte. Mußte 1933 in den Untergrund. Die Kader des KJVD zogen seit 1935, dann seit 1945 die angeblich überparteiliche FDJ auf.
Fundstelle: SBZ von A bis Z. Neunte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1965: S. 226