Bildender Künstler Deutschlands, Verband (1966)
Siehe auch:
Bis 1952 Gruppe des Deutschen ➝Kulturbundes, wurde dann herausgelöst, um die Mitgl. stärker politisch zu aktivieren. Nach der (1959 geänderten) Präambel seines Statuts „kämpft der Verband für den Sieg des Sozialismus und für den Frieden, für eine sozialistische deutsche Nationalkultur und die Wiedervereinigung Deutschlands auf demokratischer, friedliebender Grundlage“, steht also im Dienst des kommun. Regimes. Der Verband betreibt gemeinsam mit dem FDGB den Abschluß von Werkverträgen und „Freundschaftsabkommen“ zwischen Künstlern und Betrieben und veranstaltet Ausstellungen, so auch die „Großen Deutschen Kunstausstellungen“ in Dresden. Präsident: Prof. Walter Arnold, Mitgl. des ZK der SED. Zeitschrift: „Bildende Kunst“. (Bildende Kunst)
Fundstelle: SBZ von A bis Z. Zehnte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1966: S. 87
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