Frings, Theodor (1966)
Siehe auch die Jahre 1958 1960 1962 1963 1965
* 23. 7. 1886 in Dülken/Rhld., Gymnasium, Studium der Germanistik und Romanistik in Bonn, Promotion zum Dr. phil., Studienrat in Leipzig, Privatdozent. 1915 Habilitation, 1917 apl., 1919 o. Prof. in Bonn, Mitbegründer des Bonner Instituts für geschichtliche Landeskunde, 1927 nach Leipzig auf den Lehrstuhl für Germanistik berufen. Bis 1957 Ordin., dann em. Professor für deutsche Sprache und Literatur an der Univ. Leipzig. Seit 1948 Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, 1952–1965 Leiter des Instituts für deutsche Sprache und Literatur der Deutschen ➝Akademie der Wissenschaften in Ostberlin. Mitgl. mehrerer in- und ausländischer Akademien. 1949 und 1961 Nationalpreis.
Fundstelle: SBZ von A bis Z. Zehnte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1966: S. 156
Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1966 wider.
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Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/frings-theodor verwiesen.
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