DDR von A-Z, Band 1966

Grundausbildung (1966)

 

 

Die berufliche G. in den Bereichen der Chemie, Metallurgie, Elektrotechnik, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, des Maschinenbaus, Verkehrs- und Bauwesens wurde als organischer Bestandteil der Bildung und Erziehung in die 9. und 10. Klassen der Oberschule einbezogen. (Schule, Unterrichtstag in der sozialistischen Produktion) Dafür stehen 150 Ausbildungstage mit je 7 Stunden zur Verfügung. Am 1. Sept. 1964 nahmen rd. 13.000 Schüler (gegenüber 5.000 im Jahre 1963) die Grundausbildung auf. (Berufsschulen)


 

Fundstelle: SBZ von A bis Z. Zehnte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1966: S. 182


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.