DDR von A-Z, Band 1966

Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (KJVD) (1966)

 

 

Siehe auch das Jahr 1965


 

Parteijugend der KPD. Ging 1920 aus dem linken Flügel der Freien Sozialistischen Jugend der USPD hervor, deren Haupt[S. 249]teil sich später „Sozialistische Proletarierjugend“ nannte. Mußte 1933 in den Untergrund. Die Kader des KJVD zogen seit 1935, dann seit 1945 die angeblich überparteiliche FDJ auf.


 

Fundstelle: SBZ von A bis Z. Zehnte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1966: S. 248–249


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.