DDR von A-Z, Band 1966

Lange, Inge, geb. Rosch (1966)

 

 

Siehe auch:

  • Lange, Ingeburg, geb. Rosch: 1969

 

[S. 280]* 24. 7. 1927 in Leipzig, Schneiderin. 1945 KPD, FDJ-Funktionärin, 1949 2. Sekretär d. FDJ-Landesleitung Berlin, 1950 Komsomol-Schule in Moskau. Bis 1961 Sekretär für Arbeiterjugend im Zentralrat der FDJ danach Leiterin der Arbeitsgruppe Frauen im ZK der SED bzw. Vors. der Frauenkommission beim Politbüro der SED. 1963 Kandidat, seit Dez. 1964 Mitgl. des ZK der SED. 1953/54 und wieder seit 1963 Abg. der Volkskammer.


 

Fundstelle: SBZ von A bis Z. Zehnte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1966: S. 280


 

Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1966 wider.

Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei.

 

Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/lange-ingeburg verwiesen.


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.