DDR von A-Z, Band 1966

Siebold, Klaus (1966)

 

 

Siehe auch das Jahr 1969


 

* 1930, angeblich zunächst Bergmann, dann Ausbildung zum Bergingenieur. Seit ca. 1948 in SED, ab 1952 dort Funktionär, studierte an der Parteihochschule. Leitete 1957–1959 Braunkohlenwerk. Dann Leiter der Kohleindustrie in der Staatlichen ➝Plankommission. Anfang 1963 bis Dez. 1965 Stellv. des Vors. des Volkswirtschaftsrates (für den Bereich Kohle, Energie und Geologie). Seit 22. 12. 1965 Minister für Grundstoffindustrie.


 

Fundstelle: SBZ von A bis Z. Zehnte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1966: S. 426


 

Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1966 wider.

Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei.

 

Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/siebold-klaus verwiesen.


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.