DDR von A-Z, Band 1966

Suhrbier, Max (1966)

 

 

Siehe auch die Jahre 1960 1962 1963 1965


 

* 12. 10. 1902 als Sohn eines Schlossers in Rostock. 1921–1924 Stud. d. Rechts- u. Staatswissenschaften. 1925 Dr. der Rechtswissenschaften, Staatsdienst. Mitgl. der LDPD seit 1946. 1948 bis 1952 Finanzminister in Mecklenburg. 1950–58 Mitgl. der Volkskammer und des Fraktionsvorstandes der LDPD. Stellv. Vors. des Rates des Bezirkes Schwerin. Sept. 1959–1961 stellv. Finanzminister. 1960 Vors. des Ausschusses für deutsche Einheit. Seit 21. 9. 1960 Parteivors. der LDPD. Seit Dez. 1960 Stellv. d. Vors. d. Ministerrates. Seit Okt. 1963 erneut Abg. d. Volkskammer.


 

Fundstelle: SBZ von A bis Z. Zehnte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1966: S. 475


 

Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1966 wider.

Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei.

 

Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/suhrbier-max verwiesen.


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.