DDR von A-Z, Band 1969

Arnold, Walter, Prof. (1969)

 

 

* 27. 8. 1909 in Leipzig. Bildhauer. Mitgl. der SED seit 1946, Kandidat des ZK der SED von 1954 bis 1963. Seit 1959 Präsident des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands.

 

Nach Schulbesuch und Lehre als Holz- und Steinbildhauer Studium an der Kunstgewerbeschule Leipzig. Dort ab 1933 freischaffender Bildhauer. Soldat im 2. Weltkrieg. Nach 1945 Lehrtätigkeit an der Hochschule für Graphik u. Buchkunst in Leipzig u. Hochschule für Bildende Künste in Dresden. 1950 Prof.

 

Auszeichnungen: 1952 u. 1959 Nationalpreis II. Klasse. 1954 Vaterl. Verdienstorden in Bronze, 1959 in Silber.


 

Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 753


 

Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1969 wider.

Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei.

 

Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/arnold-walter verwiesen.


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.