DDR von A-Z, Band 1969

Deutsches Institut für Berufsbildung (1969)

 

 

Siehe auch die Jahre 1975 1979


 

Es hat seinen Sitz in Ost-Berlin und, entsprechend den Anfang April 1968 vom Politbüro des ZK der SED, Präsidium des Ministerrates, Präsidium des Bundesvorstandes des FDGB und Sekretariat des Zentralrates der FDJ zur Diskussion gestellten „Grundsätzen für die Weiterentwicklung der Berufsausbildung als Bestandteil des einheitlichen sozialistischen Bildungssystems“, unter der Leitung des Staatlichen Amtes für Berufsausbildung (Berufsausbildung) für die Weiterentwicklung des Systems der Berufsausbildung, des Inhalts der Ausbildung, der Ausbildungsmethoden, des Profils und der Systematik der Ausbildungsberufe sowie der Ausbildungswege den wissenschaftlichen Vorlauf zu schaffen.

 

Das I. ist ferner beauftragt, wichtige, die Weiterbildung der in der Berufsausbildung tätigen Kräfte betreffenden Aufgaben zusammen mit der Fakultät für Berufspädagogik der Technischen Universität Dresden zu lösen und ein System der Qualifizierung zu entwickeln.

 

Anfang 1968 erschien eine vom I. edierte Broschüre über die „Sozialistische Wehrerziehung in der Berufsausbildung“, die, für die Leiter der Berufsausbildungsstätten, Berufsschullehrer, Lehrmeister und Erzieher bestimmt, die auf dem VII. Parteitag der SED erörterten Aufgaben über die „Erhöhung der Verteidigungsbereitschaft“ für die Berufsausbildung präzisiert.


 

Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 155


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.