DDR von A-Z, Band 1969

Junker, Wolfgang (1969)

 

 

Siehe auch die Jahre 1963 1965 1966


 

* 23. 2. 1929 in Quedlinburg. Minister für Bauwesen seit 1963. Mitgl. der SED seit 1951, seit 1967 Kandidat des ZK der SED.

 

Maurer, Studium an der Ingenieurschule [S. 764]Osterwieck/Blankenburg. 1951 Bau-Ing. 1951–1952 Bauleiter beim Bau der damaligen Stalinallee in Berlin, danach Hafenbauleitung auf Rügen, 1958–1963 stellv. Min. bzw. Staatssekr., seit dem 7. 2. 1963 Min. f. Bauwesen.

 

Auszeichnungen: u.a. Vaterl. Verdienstorden in Silber.


 

Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 763–764


 

Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1969 wider.

Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei.

 

Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/junker-wolfgang verwiesen.


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.