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Project for the Study of Dissidence and Samizdat

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Screenshot: Datenbaknk Soviet Samizdat Periodicals
Screenshot: Datenbaknk Soviet Samizdat Periodicals

Das Project for the Study of Dissidence and Samizdat baut auf dem Archiv der Oppositionsliteratur und der verbotenen Literatur der UdSSR der Universität Toronto Libraries auf und zielt darauf ab, die seltenen Materialien für eine breitere Gruppe von Interessierten zugänglich zu machen.
Leiterin des Projekts ist Ann Komaromi, die sukzessive ausgesuchte Literatur des Archives online bereitstellt und um illustrierte Zeitleisten zu oppositionellen Bewegungen innerhalb der Sowjetunion ergänzt. Darüber hinaus veröffentlicht die Wissenschaftlerin Interviews mit Protagonisten des sowjetischen Samizdats. Die Website möchte ein Forum für weiterführende Diskussionen über die Geschichte der Dissidenz in der Sowjetunion bieten.
Die Datenbank Soviet Samizdat Periodicals ist Teil des Projektes und umfasst den Zeitraum von 1956 bis 1986 der Sowjetherrschaft und verzeichnet ungefähr 300 Titel. Darunter finden sich alle bekannten Arten von Samisdat-Literatur, beispielsweise Menschenrechtsberichte, Musikmagazine, Religiöse Texte und Lyriksammelbände. Sie können nach Entstehungsort, Genre, Sprache und Archivort durchsucht werden. Die Sammlung ist online durchsuchbar und man erhält zu jedem Titel detaillierte bibliographische Informationen.

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