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Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung

Hier finden Sie die retrodigitalisierten Fassungen der Ausgaben 1993 bis 2019 des Jahrbuches für Historische Kommunismusforschung (JHK).

Weitere Bände werden sukzessive online gestellt. Die aktuelle Printausgabe folgt jeweils zwei Jahre nach ihrem Erscheinen.

Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung wurde 1993 von Hermann Weber (†) als internationales Forum zur Erforschung des Kommunismus als europäisches und globales Phänomen gegründet. Das Jahrbuch enthält Aufsätze, Miszellen, biografische Skizzen, Forschungsberichte sowie Dokumentationen und präsentiert auf diesem Weg einmal jährlich die neuesten Ergebnisse der internationalen Kommunismusforschung.

Seit 2004 wird das Jahrbuch im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegeben und erscheint aktuell im Berliner Metropol Verlag.

Herausgeber: Ulrich Mählert, Jörg Baberowski, Bernhard H. Bayerlein, Bernd Faulenbach, Peter Steinbach, Stefan Troebst, Manfred Wilke.

Wissenschaftlicher Beirat: Thomas Wegener Friis, Stefan Karner, Mark Kramer, Norman LaPorte, Krzysztof Ruchniewicz, Brigitte Studer, Krisztián Ungváry, Alexander Vatlin.

Bitte richten Sie Manuskriptangebote an die Redaktion: jhk[at]bundesstiftung-aufarbeitung.de

JHK - JHK 2002

Aus dem Inhalt der früher erschienenen Bände

JHK 2002 | Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung | Seite 498-505 | Aufbau Verlag

Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 1993

Bernd Bonwetsch (Bochum): Der Stalinismus in der Sowjetunion der dreißiger Jahre.

 

Leonid G. Babitschenko (Moskau): Die Kaderschulung der Komintern.

Kees N. Boterbloem (Montreal): Aspekte der stalinistischen »Säuberungen« in der russischen Provinz.

Aleksandr Watlin (Moskau): Die Russische Delegation in der Komintern.

André Steiner (Berlin): Sowjetische Berater in den zentralen wirtschaftsleitenden Instanzen der DDR.

Carola Tischler (Kassel): Über die Rehabilitierung von Stalin-Opfern in der Sowjetunion.

Mustafa Haikal (Leipzig): Das Internationale Kolonialbüro der Komintern in Paris.

Panagiotis Noutsos (Ioannina): Die Generation der »Bolschewisierer« in der KP Griechenlands.

Wolfgang Kießling (Berlin): Paul Merkers »Unverständnis« für den Hitler-Stalin-Pakt.

Wolfgang Ruge (Potsdam): Gedanken zu Lenin (über die Mittel-Zweck-Relation in der Politik).

Hermann Weber (Mannheim): Die Instrumentalisierung des Marxismus-Leninismus.

Erwin Lewin (Berlin): Neue Dokumente zur Kursänderung 1934/35 in der KPD.

Vera Mujbegovic/Ubavka Vujoševic (Belgrad): Die Kommunistische Partei Jugoslawiens und die Kom­intern. Dokumente zur »jugoslawischen Frage« 1936.

Rainer Eckert/Mechthild Günther/Stefan Wolle (Berlin): »Klassengegner gelungen einzudringen...«. Fallstudie zur Anatomie politischer Verfolgungskampagnen am Beispiel der Sektion Geschichte der Humboldt-Universität zu Berlin.

Aleksandr N. Jakowlew (Moskau): Blutige Vergangenheit.

Werner Dietrich (Halle): Der Fall Dattan – eine Skizze zu den KPD-Opfern Stalins und ihrer Rehabilitie­rung

Peter Huber (Genf): Berta Zimmermann – eine Schweizer Kommunistin im Geheimapparat der Komintern.

Vanda Kašauskiené (Wilnius): Verbannungen der Einwohner Litauens in den Jahren 1941 und 1945–1952.

Andrea Hoffend/Carsten Tessmer (Mannheim): 25 Jahre nach dem »Prager Frühling«. Eine Auswahlbibliographie der im Westen erschienen Literatur zum »Sozialismus mit menschlichem Antlitz« und seiner Zerschlagung.

 

 Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 1994

 Galina P. Muraschko/Albina F. Noskowa/Tatjana W. Wolokitina (Moskau): Das Zentralkomitee der WKP(B) und das Ende der »nationalen Wege zum Sozialismus«.

 

Tosio Iwamura (Kobe): The 1932 Theses of the Japanese Communist Party.

Markus Wehner (Berlin): »Die Lage vor Ort ist unbefriedigend«. Die Informationsberichte des sowjeti­schen Geheimdienstes zur Lage der russischen Bauern in den Jahren der »Neuen Ökonomischen Politik«.

Alexander Kan (Uppsala): Bolschewistischer »Revolutionsexport« und die schwedischen Linkssozialisten.

Fritz Keller (Wien): Die KPÖ 1945–1955.

Gerhard Wettig (Köln): All-German Unity and East German Separation in Soviet Policy, 1947–1949.

Jan Foitzik (Potsdam): Aus der Buchhaltung der Weltrevolution. Finanzhilfen der »regierenden kommunistischen Parteien« für den internationalen Kommunismus 1950–1958.

Berthold Unfried (Wien): Rituale von Konfession und Selbstkritik: Bilder vom stalinistischen Kader.

Hermann Weber (Mannheim): Zum Umgang mit DDR-Archivalien – am Beispiel von Berichten über die Weltjugendfestspiele 1959.

Helmut Fleischer (Darmstadt): Lenin historisch lesen.

Wolfgang Mühlfriedl/Edith Hellmuth (Jena): Tagebuch des Betriebsrates der Firma Carl Zeiss in Jena.

Achim Kilian (Weinheim): »Brauchbar für Arbeiten unter Tage«. Der MWD-Befehl Nr. 001196-1946.

Juri W. Basistow (St. Petersburg): Die DDR – ein Blick aus Wünsdorf.

Jürgen Mothes (Leipzig): Artur Ewert und die Wandlung von Luis Carlos Prestes zum Kommunisten.

Brigitte Studer (Lausanne): Ein Prozeß in Rom und seine Wiederholung in Moskau. Der Fall des Schweizer Komintern-Instrukteurs Karl Hofmaier.

György Borsányi (Budapest): Ernö Gerö. Aus dem Leben eines Apparatschiks.

Akira Saitô (Tokio): Neuere Kominternforschung in Japan.

Michal Šliwa (Kraków): The Image of the Communist Movement in Contemporary Polish Historiography.

 

 Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 1995

 Vojtech Mencl (Prag): Die Unterdrückung des »Prager Frühlings« im Lichte der neuesten Archiv­forschungen.

 

Terje Halvorsen (Lillehammer): Die kommunistischen Parteien Europas im zweiten Jahr des deutsch-sowjetischen Paktes am Beispiel Norwegens und Frankreichs.

Dimitar Sirkov (Sofia): On the Policy of the Communist International on the Eve and at the Beginning of World War II.

Miloš Hajek (Prag): Die Beziehungen zwischen der Komintern und der bolschewistischen Partei in den Jahren 1919–1929.

Peter Hübner (Potsdam): Syndikalistische Versündigungen? Versuche unabhängiger Interessenvertretung für die Industriearbeiterschaft der DDR um 1960.

Egon Grübel (Berlin): Realsozialistische Schönschrift.

Hana Mejdrová (Prag): Die Entstehung der Kommunistischen Partei in der Tschechoslowakei.

Peter Huber (Genf): Der Moskauer Apparat der Komintern.

Gerhard Wettig (Köln): Neue Aufschlüsse über Moskauer Planungen für die politisch-gesellschaftliche Ordnung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.

Wolfgang Leonhard (Manderscheid/Eifel): Der unbekannte Marx und Engels in der DDR.

Klaus Schönhoven (Mannheim): Drittes Reich und DDR: Probleme einer vergleichenden Analyse von deutschen Diktaturerfahrungen.

Pierre Broué (Grenoble): Volkogonov’s »Lenin«.

Patrick Major (Warwick): »Mit Panzern kann man doch nicht für den Frieden sein«: Die Stimmung der DDR-Bevölkerung zum Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 im Spiegel der SED-Parteiberichte.

Rolf Wörsdörfer (Frankfurt/M.)/Peter Huber (Genf)/Bérénice Manac’h (Ludwigsburg): Zwei Briefe des italienischen Anarchisten Francesco Ghezzi an Stalin und Manuilski.

Hans Schafranek (Wien): Franz Koritschoner (1892–1941).

Karin Hartewig (Jena): Sehnsucht nach einem dogmatischen Prinzip. Recha Rothschild in Selbst­zeugnissen.

Günter Braun (Mannheim): Die Geschichte der SBZ im Spiegel der Forschung. Eine Bestandsaufnahme der neueren Literatur.

Brigitte Studer (Palézieux): Über den Prozeß historischer Erkenntnis am Beispiel des Kominternarchivs.

 

 Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 1996

 Vadim V. Zagladin (Moskau): Der erste Erneuerungsimpuls. Eine Betrachtung zum 40. Jahrestag des XX. Parteitages der KPdSU.

 

Jurij Aksjutin (Moskau): Der XX. Parteitag der KPdSU.

Jolanta Polakowska-Kujawa (Warschau): Soziale Konflikte in Polen und die Legitimierung der Macht. Wandlungen im gesellschaftlichen Bewußtsein in den Jahren 1945–1994.

Pawel Samus (Lodz): Die politischen Aktivitäten der polnischen Kommunisten im Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationalen (EKKI) in den Jahren 1921–1924.

Josef Kaiser (Mannheim): »Der politische Gewinn stand in keinem Verhältnis zum Aufwand«. Zur West­arbeit des FDGB im Kalten Krieg.

Stephan Fingerle (Mannheim)/Jens Gieseke (Berlin): Partisanen des Kalten Kriegs. Die Untergrundtruppe der Nationalen Volksarmee 1957 bis 1962 und ihre Übernahme durch die Staatssicherheit.

Peter Erler (Berlin): Zwischen stalinistischem Terror und Repression. Staatlicher Zwang und parteipolitische Strafmaßnahmen gegen deutsche Politemigranten in der UdSSR nach dem 22 Juni 1941.

Werner Müller (Rostock): Die Gründung der SED – Alte Kontroversen und neue Positionen um die Zwangsvereinigung 1946.

Ilko-Sascha Kowalczuk (Berlin): Die Ereignisse von 1953 in der DDR.

Reinhard Müller (Hamburg): Der Fall des »Antikomintern-Blocks« – Ein vierter Moskauer Schauprozeß?

Ulrich Mählert (Mannheim): »Im Interesse unserer Sache würde ich empfehlen...« Fritz Große über die Lage der SED in Sachsen, Sommer 1946.

Achim Kilian (Weinheim): »Das Lager Nr. 1 weist eine hohe Sterblichkeitsrate auf.« Bericht einer GULAG-Kommission über das NKWD-Speziallager Mühlberg.

Christian F. Ostermann (Washington, D.C.): Subversive Aktionen gegen die DDR. Die amerikanische Re­aktion auf den 17. Juni 1953.

Jens Becker/Harald Jentsch (Frankfurt a.M.): Heinrich Brandler – biographische Skizze bis 1924.

Helmut Müller-Enbergs (Berlin): Erst Chefredakteur, dann »Unperson«: Lex Ende und Rudolf Herrnstadt.

Jurij W. Basistow (St. Petersburg): Oberst Tjulpanow und die Bildungs- und Kulturpolitik der Sowjeti­schen Militäradministration in Deutschland (SMAD) 1945–1949.

Egbert Jahn (Mannheim): Das Scheitern der sozialistischen Systemreformation und des konstitutionellen Kommunismus. Ein Forschungsbericht über »Perestrojka« und »Neues Denken« in der Sowjetunion.

João Arsénio Nunes (Lissabon): Genosse »René« und die kommunistische Jugend in Portugal zu Beginn der dreißiger Jahre.

 

 Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 1997

 Leonid Luks (Eichstätt): Zum Stalinschen Antisemitismus – Brüche und Widersprüche.

 

Jürgen Mothes (Leipzig): Kommunistische Regionalberatungen zu Lateinamerika in Kominternzeiten. Thesen zu einem Thema international-vergleichender historischer Kommunismusforschung.

George H. Hodos (Sherman Oaks, CA): Stalinistische Prozesse gegen Sozialdemokraten.

Thomas Kampen (Heidelberg): Deutsche und österreichische Kommunisten im revolutionären China.

Aldo Agosti (Turin): Sowjetischer Kommunismus. Bilanzierende Aspekte eines Jahrhundert-Phänomens.

Pierre Broué (Grenoble): Sind jene Archivbesucher die Bestinformierten, die zuletzt dort waren?

Anatolij P. Butenko (Moskau): Ergebnisse und Bewertungen der Oktoberrevolution.

Robert V. Daniels (Burlington, VT): Bürokratischer Fortschritt und gesellschaftlicher Rückstand in der Russischen Revolution.

Moshe Lewin (Philadelphia, PA): Überlegungen zum geschichtlichen Weg der Sowjetunion.

Ilko-Sascha Kowalczuk (Berlin): Frost nach dem kurzen Tauwetter: Opposition, Repressalien und Verfol­gungen 1956/57 in der DDR. Eine Dokumentation des Ministeriums für Staatssicherheit.

Wjatscheslaw I. Daschitschew (Moskau): »Nicht durchhaltbare Mission der sowjetischen Außenpolitik« – Ein Gutachten für Andropow.

Gero Neugebauer/Gerd-Rüdiger Stephan (Berlin): »Eure Sorgen sind auch unsere Sorgen.« Das Treffen von Gregor Gysi und Michail Gorbatschow am 2. Februar 1990 in Moskau.

Karin Hartewig (Jena): Helmut Thiemann, Rolf Markert und der Häftlingskrankenbau im Konzentrations­lager Buchenwald.

Jürgen Schröder (Greifswald): Rudolf Lindau (1888–1977).

Helmut Müller-Enbergs (Berlin): Meinungsoffiziere der Parteiführung.

Jens Gieseke (Berlin): Zur Geschichte der DDR-Staatssicherheit – Hypothesen und Methodenfragen im Spiegel einiger Neuerscheinungen.

Dieter Pohl (Berlin): Stalinistische Massenverbrechen in der Ukraine 1936–1953. Ein Überblick.

Irina A. Ioffe/V. A. Ukolova (Moskau): Das Jugendarchiv der Rußländischen Föderation.

Horst Dähn (Stuttgart): Neue Untersuchungen zur SED-Kirchenpolitik und zur Lage der Kirchen und Chri­sten in der DDR – neue Forschungsergebnisse?

Jan Foitzik (Berlin): Kalter Krieg.

André Steiner (Mannheim): Neuere Literatur zur Wirtschaftsgeschichte der DDR.

Reiner Tosstorff (Mainz): Britischer Kommunismus.

 

 Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 1998

 Alexander Vatlin (Moskau): Die Programmdiskussion in der Kommunistischen Internationale.

 

Gerrit Voerman (Groningen): Die Unterordnung der KPH unter Moskau 1929/30.

Keith Hitchins (Urbana, IL): An Outline History of the Communist Movement in Rumania, 1917–1944.

Stéphane Courtois (Paris): Thorez, Stalin und Frankreichs Befreiung im Lichte von Moskauer Archiven.

Jera Vondušek Starič (Aribor): Überlegungen zur Sowjetisierung Nachkriegs-Jugoslawiens.

Kimmo Rentola (Helsinki): 1948: Which Way Finland?

Monika Tantzscher (Moskau): Die Vorläufer des Staatssicherheitsdienstes in der Polizei der Sowjetischen Besatzungszone – Ursprung und Entwicklung der K5.

Carel Horstmeier (Groningen): Die Beziehungen der niederländischen kommunistischen Partei (CPN) zur SED.

Tobias Wunschik (Berlin): Maoistische Opposition gegen das Honecker-Regime.

Werner Müller (Rostock): Noch einmal: Stalin und die Demokratie im Nachkriegsdeutschland.

Stéphane Courtois (Paris): Viel Lärm um Nichts.

Grant M. Adibekow (Moskau): Der Apparat der Kominform.

Klaus Becker/Annette Roser (Mannheim/ Karlsruhe): Das Parteiverfahren gegen Lex Ende im Sommer 1945 in Paris.

Achim Kilian (Weinheim): Kommissionsbericht vom 9. Februar 1949 im Zusammenhang mit der Auflösung des Speziallagern Nr. 1 des MWD der UdSSR in Deutschland.

Jens Becker/Harald Jentsch (Frankfurt/M.): Heinrich Brandler – biographische Skizze 1924–1967.

Tetsuro Kato (Tokio): Biographische Anmerkungen zu den japanischen Opfern des stalinistischen Terrors in der UdSSR.

Peter Huber/Bernhard Bayerlein (Basel/Köln): Biographisches Handbuch zur Geschichte der Komintern.

Peter Bonin (Mannheim): »Die ‚zweite nationale Wiedergeburt‘. Nationalismus, nationale Bewegungen und Nationalstaatsbildung in der spät- und postkommunistischen Gesellschaft«.

Clemens Burrichter (Berlin): Bilanz und Perspektiven der zeitgeschichtlichen DDR-Forschung.

Meinhard Stark (Berlin): Stalinistischer Terror.

Werner Gahrig/Helmar Kreysig (Berlin): Bericht über das 7. Berliner Kirche-Staat-Kolloquium.

Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 1999

 Jerzy Holzer (Warschau): Entstehung und Zusammenbruch des Kommunismus.

 

Iring Fetscher (Frankfurt): Ideologische Aspekte von Erfolg und Niedergang des Sowjetkommunismus.

Hermann Weber (Mannheim): Zur Rolle des Terrors im Kommunismus.

Egbert Jahn (Mannheim): Das verborgene Erbe des Kommuismus: Die nationalstaatliche Ordnung im Osten Europas.

Helmut Fleischer (Hambühren): Der Arbeitersozialismus in seiner Epoche, die nicht die seine geworden ist.

Steffen Dietzsch (Leipzig): Das Alltägliche Opfer – Lügen in Zeiten des Kommunismus.

Guntolf Herzberg (Berlin): Philosophieren in der Diktatur.

Ralph Sowart (Erkner): Planwirtschaft und die »Torheit der Regierenden«.

Martin Sabrow (Potsdam): Der künstliche Konsens.

Horst Dähn (Stuttgart): Kirchen in kommunistischen Staaten – am Beispiel Polens und der DDR.

Reiner Tosstorff (Mainz): Fritz Heckert – ein Tod unter denkwürdigen Umständen.

Wladislaw Hedeler (Berlin): Neue Archivdokumente zur Biographie von Grigori Jewsejewitsch Sinowjew.

Andreas Herbst (Berlin): »Trotzkist mit kriminellem Einschlag«: Wilhelm Schwan.

Jan Foitzik (Berlin): Zwischen »deutschem« und »sowjetischem« Totalitarismus.

Günter Braun (Mannheim): Was wollten die Russen eigentlich?

Norman M. Naimark (Stanford): Research on Communism in the United States.

 

 Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2000/2001

 Michal Reiman: Die Kommunismus-Debatte heute.

 

Alexander Vatlin: Was hat der Kommunismus aus Rußland gemacht?Oder: Was hat Rußland mit dem Kommunismus gemacht?

Barry McLoughlin: »Vernichtung des Fremden«: Der »Große Terror« in der UdSSR 1937–38

Nikita Ochotin/Arseni Roginski: Zur Geschichte der »Deutschen Operation« des NKWD 1937–1938

Berthold Unfried: Kommunistische Künstler in der Sowjetunion der Dreißiger Jahre.

Joachim Schröder: Internationalismus nach Versailles.

Armin Wagner: Die »Kampfgruppen der Arbeiterklasse« im System der DDR-Landesverteidigung.

Werner Müller: Ex oriente luxus? – Supranationale Verflechtung der DDR in der Sicht des SED-Politbüros.

Reiner Tosstorff: Säuberungen im kubanischen Kommunismus

Klaus Schönhoven: Verschiedene Vergangenheiten. Geschichtskulturelle Konflikte im geteilten Deutschland.

Julia Köstenberger: Die Geschichte der »Kommunistischen Universität der nationalen Minderheiten des Westens« (KUNMZ) in Moskau 1921–1936.

Ralph Grobmann/Bettina Widner: »Wie lange muß man schweigen, einer Idee zuliebe?« Der »Bund Freie Presse und Literatur«.

Wladislaw Hedeler: Zur Vorgeschichte einer Fälschung. Die Veröffentlichung von Georgi Dimitroffs Gefängnistagebuch in der »Rundschau« zum 5. Jahrestag des Reichstagsbrandprozesses 1938.

Hermann Weber: Neue Einsichten zur Komintern: Die Dimitroff-Tagebücher und Telegramme als zentrale Quelle der späten Komintern-Entwicklung.

Stephan Fingerle: »... mit dem Revisionismus rechnen wir schon in seinem Keime ab.« Die Zerschlagung einer »revisionistischen Gruppe« in der Abteilung Militärwissenschaft des Ministeriums für Nationale Verteidigung im Herbst 1968.

Manfred Scharrer: Rosa Luxemburg – »Die Revolution ist großartig, alles andere ist Quark«.

Ottokar Luban: Rosa Luxemburg – demokratische Sozialistin oder Bolschewistin?.

Jens Becker/Harald Jentsch: Organisation und Klassenkampf – Wilhelm Piecks Rolle und Funktion in der KPD 1918–1933.

Inhalt – JHK 2002

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