DDR von A-Z, Band 1956

Freital (1956)

 

 

Siehe auch die Jahre 1965 1966 1969


 

Stadt im sächsischen Bezirk Dresden, Kreisstadt, im Plauenschen Grund, an der Weißeritz, mit 39.547 Einwohnern (1955); Mittelpunkt des nahezu erschöpften Freitaler Steinkohlenreviers mit Steinkohlenbergbau (wegen des Urangehaltes der Steinkohlenlager, Uranbergbau), Maschinen-, Stahl- (Edelstahlwerk Döhlen) und Glasindustrie.

 

Die Stadt F. entstand 1921 durch den Zusammenschluß der Gemeinden Deuben, Döhlen und Potschappel.


 

Fundstelle: SBZ von A bis Z. Dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1956: S. 88


 

Information

Dieser Lexikoneintrag stammt aus einer Serie von Handbüchern, die zwischen 1953 und 1985 in Westdeutschland vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (ab 1969 Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen) herausgegeben worden sind.

Der Lexikoneintrag spiegelt den westdeutschen Forschungsstand zum Thema sowie die offiziöse bundesdeutsche Sicht auf das Thema im Erscheinungszeitraum wider.

Ausführliche Informationen zu den Handbüchern finden Sie hier.